Domina Santana

In mir findest du die klassische Domina der alten Schule. Expertin für konsequente Erziehungsfragen und extrem Bondage. Dominanz ist für mich sowohl Passion als auch Leidenschaft. Ich führe Dich mit Disziplin bestimmend und beherrschend, mit meiner langjähriger Erfahrung kenne ich viele Wege Dich gefügig zu machen....
Verantwortungsvoll und versiert gehe ich mit Dir in die Session, Hilflos ausgeliefert, Gummi Erziehung, Rollenspiele,TV, Fusserotik, NS, Bondage extrem,petplay, Inszenierung und Realisierung von geheimen bizarren Träumen und vieles mehr. Ich werde so streng sein wie Du es erträgst und fange Dich im richtigen Moment auf.
Anfänger auch Willkommen
Von zart bis hart

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  • Gast - An innocent man Pt. 2

    Als Kommissarin Santana Black zusammen mit Kommissarin Betty Roth das Zimmer betrat, wusste ich noch nicht, dass diese beiden Frauen nun mein Leben in Schutt und Asche legen würden. Alles würde sich ändern, niemals würde es wieder so sein wie zuvor. Aber der Reihe nach...
    Auch Kommissarin Santana Black glaubte nicht an meine Unschuld und daran ließ sie keinen Zweifel, nicht den Hauch eines Zweifels. Sie bedrängte mich, psychisch wie physisch, forderte mich auf meine Schuld zu gestehen. Ich leugnete weiterhin alles, rundherum alles.
    Santana Black drohte mir, drastische Strafen wurden in Aussicht gestellt...grauenhafte Strafen mit unerträglichen Schmerzen und Demütigungen. Ich sollte leiden wie meine Opfer gelitten haben. Ich sollte fühlen, was sie gefühlt haben. Ich musste mich auf einen Untersuchungsstuhl setzen. Was mache ich hier? Ein ehrenhafter Mann in einer unehrenhaften Position.
    Wie auf ein Stichwort rückt Betty Roth wieder in mein Blickfeld...und schnallt sich einen Strap-On um. Santana Black fordert mich auf zu gestehen, schlägt mir ins Gesicht, schreit mich an: "Sag die Wahrheit, Du hast Deine Angestellte missbraucht!"
    Betty nimmt mich mit harten, kräftigen Stößen. Sie malträtiert meinen Anus, treibt den Strap-On quasi in mein innerstes, wie bei einer Tiefenmessung.
    Es schmerzt so unglaublich. Es ist so unbeschreiblich schön. Ich bin so unglaublich geil!
    Santana schlägt mir wieder ins Gesicht, ich könnte noch gestehen, ich könnte einen Deal machen, ich könnte Erlösung finden.
    Vielleicht nicht vor dem Herrn, aber vor diesen beiden unglaublichen Ladys. Ich wehre mich noch, versuche es zumindest.
    Betty hat den Strap-On nun getauscht. Sie bearbeitet mich mit den Fingern. 3 Finger oder 4 Finger? Ich weiß es nicht. Sie weidet mich förmlich aus, versucht das Geständnis aus mir raus zu ziehen. Santana ist ganz dicht vor meinem Gesicht, höchstens 5 Zentimeter entfernt und schreit mich an.
    Noch gibt es die Chance auf einen Deal, ein Geständnis und eine Erlösung. Wieder schlägt sie mich hart. Bearbeitet meine Brustwarzen und meine Hoden.
    Und...ich nehme an. Ich gestehe alles, jeder Vorwurf wird bestätigt, jedes Vergehen eingestanden und alle Sünden gebeichtet.
    Die Damen zeigen sich gnädig, die Handschellen werden mir abgenommen und ich darf Erlösung erlangen. Körperlich wie seelisch.
    Ich darf gehen. Auf Bewährung...vorläufig. Aber sie werden mich wieder vorladen, zur Kontrolle. Ich habe Angst davor...und freue mich darauf!
    War das ein Erlebnis? Nein, eher eine spirituelle, unvergessliche Tour de force im Atelier L...dem heißesten Revier der Stadt!

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  • Gast - Sklave J

    Letzte Woche kurz vorm G20 Gipfel war ich noch in Hamburg bei Herrin Santana im Atelier L. Wir hatten im Vorfeld schon grob besprochen was geschehen soll, besprachen das aber im Vorgespräch nochmal intensiv. Hier fühlte man sich gleich wohl und gut aufgehoben und so fragte sie noch was für Kleidungswünsche ich an ihr hätte, jetzt war ich voll gefangen im Studio und kaum noch nervös. Nach einem kurzen frisch machen, ging es wieder in das schwarz Studio. Hier musste ich auf meine Herrin bzw. Wärterin warten da wir ein Verhör vereinbarten. Kommissarin Sntana kam in Uniform in den Raum und begrüsste mich im Revier L und begutachtete mich erstmal. Ich durfte mich nun setzen und bekam den Vorwurf zu hören das ich in der Firma die Kolleginnen sexuell belästigt haben soll. Ich verneinte dies was sie mir aber nicht glaubte und meinte sie werde das Geständnis schon aus mir heraus holen. Sie fing langsam an die Brustwarzen zu bespielen. Mein Schwanz begann daraufhin auch gleich zu wachsen, sie fragte immer wieder ob ich gestehecaber ich war mir keiner schuld bewusst, auch als sie meinte das es Zeugen gibt und Sie Bilder meines Verhörs in der Kantine aufhängt. Nun bekam ich erstmal ein Bondage angelegt und der Schwanz wurde abgebunden. Weiter bekam ich Nippelklemmen gesetzt. Das Verhör wurde strenger und Schmerzhafter, da sie sich nun meinem Schwanz zuwendete. Ich bekam immer wieder Schläge mit der Hand drauf oder mit verschiedenen Peitschen, die immer auch die Hoden trafen was sehr Schmerzhaft wurde, aber gestehen war nicht meine Sache. Also wurde das Bondage gelöst und ich durfte auf dem Sklavenverhörstuhl Platz nehmen. Wiederwillig klackten die Metallschellen zusamnen und ich war hilflos gefesselt. Zur Sicherheit noch Gurte um die Oberschenkel und Oberkörper und weiter ging das Verhör. Sie tauschte die Nippelklemmen jetzt aus gegen normale Klammern wovon ich 4 pro Seite bekam. Als nächstes wurd der Schwanz noch keusch gehalten und weiter ging die Quälerei. Immer wieder gings an die Brustwarzen und der sehr strenge Ton machte mich langsam mürbe, aber gestehen war noch nicht dran. Damit ich nicht so laut schreien konnte, bekam ich einen aufblasbaren Knebel angelegt. Da ich weiterhin nicht gestand wollte sie den Raum verlassen, ich fragte noch ob es möglich wäre mich zu markieren, sie meinte schaun wir mal und sie meinte gestehen ist jetzt nicht mehr. Sie verliess als Kommissarin das Zimmer und kam als Domina vollstreckerin wieder mit einem Bock zum rüberlegen. Sie befreite mich vom Stuhl und beorderte mich sofort auf den Bock. Hier wurde ich erstmal mit einem Bondage festgezurrt, ehe sie begann mit der Hand den Arsch aufzuwärmen. Da war schon gut Power hinter.anschliessend gab es sehr intensive Schläge das leichte Blutergüsse da waren. Dies wurd durch Paddel und verschiedene Peitschen verübt, wobei ich den Schmerz geniessen konnte trotz einer guten 3 stelligen Zahl an Schlägen. Anschliessend fragte sie mich ob ich es weiter ernst meine mit der Markierung, was ich mit ja beantwortete. Sie hatte leider kein Skalpell da, daher ritzte Sie mir mit ner Nadel Ihr Zeichen in Arsch. Jetzt gehöre ich ihr ganz alleine. Eine jüngere Kollegin fotografierte das noch, was echt peinlich war vor 2 Frauen so da zu liegen. Anschliessend ging es zur Fesselung an die Deckenstange. Ohne Gnade entsaftete mich Herrin Santana dann. Es war eine super Session wo ich mich richtig fallen lassen konnte und es werden noch viele Sessions folgen. Vielleicht setzt sie ja noch Bilder unter.

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